Rufmord
Das schmutzige Spiel von Internet-Rufmördern.
Unter Verschleierung der eigenen Identität reisen Rufmörder wie Heckenschützen durch das Internet. Als Kommunikationsplattform wählen sie für gewöhnlich Internetforen, Gästebücher, so genannte Fake-Seiten, welche unter falschem Namen angemeldet sind und meist nur kurzzeitig im Netz stehen. Es werden aber auch E-Mails mit falschen Absender verschickt. Gewöhnlich werden Internetcafés benutzt. In erster Linie kommt es den meisten nicht darauf an, irgend etwas aufzudecken oder aufzuklären, sondern einen möglichst großen Flurschaden zu hinterlassen. Die Frage nach einem möglichen Motiv für dieses Verhalten wird - wie bei Heckenschützen - nie beantwortet werden. Denn eigentlich wollen diese unerkannt möglichst lange nur so viel Treffer wie möglich erzielen, bis sie dann eines Tages vor ihrem Richter sitzen, vor diesem dann reuevoll ein strafmilderndes Geständnis ablegen und von ihrer schweren Kindheit und den daraus resultierenden posttraumatischen Störungen erzählen, in der Hoffnung ein mildes Urteil für ihre Missetaten zu erhalten.
Sollte es sich nämlich tatsächlich um einen Geschädigten handeln, würde dieser sich offen zu erkennen geben und seine begründete Forderung angemeldet haben.
Wie kann man sich gegen Rufmörder wehren?
Es besteht die Möglichkeit die Sache gelassen hinzunehmen, frei nach dem Motto "Was schert es die Eiche, wenn die Sau sich an ihr reibt" und ignoriert das Ganze. Da aber die Zielsetzung einer Rufschädigung die Verbreitung von Unwahrheiten ist und eine Nichtreaktion des Attackierten als erweiterte Zustimmungserklärung gewertet wird (wenn der sich nicht wehrt, muss ja etwas dran sein) sollte man sich zur Wehr setzen.
Es ist dann leider (leider deshalb, weil diese Rufschädiger Zeit- und Energiediebe sind) erforderlich gemäß dem Slogan "Wehret den Anfängen" sich mit dem Inhalt des Geschriebenen auseinander zu setzen. Durch den Kontext geben sich die Gegner dann zu erkennen und man kann somit feststellen, wohin die Reise gehen soll.
Der verantwortliche Homepagebetreiber ist für den Inhalt des in seinem Forum Geschriebenen verantwortlich und hat für die Entfernung von beanstandeten Inhalten zu sorgen.
Zunächst einmal besteht die Verpflichtung ein Impressum in der Homepage einzustellen. Manche Foren geben irgend einen Firmensitz im Ausland an in der Hoffnung, dass dieser nicht überprüft wird. Anrufe sind zwecklos, es melden sich nur Bandansagen, mit dem Hinweis, dass zurückgerufen wird. Es handelt sich in den meisten Fällen um die Anschrift eines Büroservice. Dieser Büroservice ist jedoch den lokalen Ermittlungsbehörden gegenüber verpflichtet die Namen des Vertragspartners zu nennen. Für gewöhnlich halten sich die deutschsprachigen Forenbetreiber nicht in dem von ihnen angegebenen Land, sondern in Deutschland auf, haben kein Gewerbe angemeldet, haben keine Bankverbindung in Deutschland, beziehen keine Sozialhilfe bzw. keine Arbeitslosenunterstützung und zahlen auch keine Steuern. Sie zahlen aber auch keine Steuern in dem von ihnen als Firmensitz angegebenen Ausland. Außer der Tatsache, dass diese Forenbetreiber in Deutschland leben, gibt es sie offiziell nicht.
Eine Suche nach den Seitenbetreibern über so genannte WHOIS Suchmaschinen (www.whois.net) verläuft in den meisten Fällen im Sande.
IP-Adressen erhalten Sie für gewöhnlich nur über die ermittelnde Behörde, bei der Sie Strafanzeige erstattet haben. In vielen Fällen handelt es sich dabei aber um die IP-Adresse eines Internetcafés.
Durch den Kontext des Geschriebenen geben sich die Rufschädiger allerdings häufig selbst zu erkennen und man weiß schnell in welche Richtung die Suche zu gehen hat.
Vielfach handelt es sich dabei um Mitbewerber, die auf diesem Wege versuchen unliebsame Konkurrenz loszuwerden. Oder um ehemalige unloyale Mitarbeiter, bei denen sich der Neid in Hass umgewandelt hat.
Es ist dann leider (leider deshalb, weil diese Rufschädiger Zeit- und Energiediebe sind) erforderlich gemäß dem Slogan "Wehret den Anfängen" sich mit dem Inhalt des Geschriebenen auseinander zu setzen. Durch den Kontext geben sich die Gegner dann zu erkennen und man kann somit feststellen, wohin die Reise gehen soll.
Der verantwortliche Homepagebetreiber ist für den Inhalt des in seinem Forum Geschriebenen verantwortlich und hat für die Entfernung von beanstandeten Inhalten zu sorgen.
Zunächst einmal besteht die Verpflichtung ein Impressum in der Homepage einzustellen. Manche Foren geben irgend einen Firmensitz im Ausland an in der Hoffnung, dass dieser nicht überprüft wird. Anrufe sind zwecklos, es melden sich nur Bandansagen, mit dem Hinweis, dass zurückgerufen wird. Es handelt sich in den meisten Fällen um die Anschrift eines Büroservice. Dieser Büroservice ist jedoch den lokalen Ermittlungsbehörden gegenüber verpflichtet die Namen des Vertragspartners zu nennen. Für gewöhnlich halten sich die deutschsprachigen Forenbetreiber nicht in dem von ihnen angegebenen Land, sondern in Deutschland auf, haben kein Gewerbe angemeldet, haben keine Bankverbindung in Deutschland, beziehen keine Sozialhilfe bzw. keine Arbeitslosenunterstützung und zahlen auch keine Steuern. Sie zahlen aber auch keine Steuern in dem von ihnen als Firmensitz angegebenen Ausland. Außer der Tatsache, dass diese Forenbetreiber in Deutschland leben, gibt es sie offiziell nicht.
Eine Suche nach den Seitenbetreibern über so genannte WHOIS Suchmaschinen (www.whois.net) verläuft in den meisten Fällen im Sande.
IP-Adressen erhalten Sie für gewöhnlich nur über die ermittelnde Behörde, bei der Sie Strafanzeige erstattet haben. In vielen Fällen handelt es sich dabei aber um die IP-Adresse eines Internetcafés.
Durch den Kontext des Geschriebenen geben sich die Rufschädiger allerdings häufig selbst zu erkennen und man weiß schnell in welche Richtung die Suche zu gehen hat.
Vielfach handelt es sich dabei um Mitbewerber, die auf diesem Wege versuchen unliebsame Konkurrenz loszuwerden. Oder um ehemalige unloyale Mitarbeiter, bei denen sich der Neid in Hass umgewandelt hat.
